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Verein | Aktuelles vom Runden Tisch

20 Jahre Runder Tisch


Vor 20 Jahren fand das erste Treffen des Runden Tisches christlicher Leiterinnen und Leiter Österreichs statt, das von dem Verein Weg der Versöhnung veranstaltet wurde. Historikerin Verena Lang vermerkt dazu in der überblicksartigen Vereinsgeschichte:

"9.-10. Dez. 1997: „1.Runder Tisch“ in Salzburg bei den Barmherzigen Schwestern. 35 Leiter aus ganz Österreich sind gekommen. Der Schwerpunkt liegt auf Begegnung. Wir erzählen uns unsere Glaubensgeschichte – damit Abbau der Spannungen."

Einen ausführlichen und bebilderten Überblick über die wichtigsten Stationen und Schwerpunkte dieses "Weges der Versöhnung" der letzten 20 Jahre brachten Verena und Hans-Peter Lang beim letzten Runden Tisch in Salzburg. Ein Klick auf das Bild startet das Video.

Partner des Weges der Versöhnung werden!

Der Verein "Weg der Versöhnung" ist seit 20 Jahren sehr erfolgreich in der Einheitsarbeit unter den Christen in Österreich tätig und engagiert sich auch für christliche Werte in unserer Gesellschaft (z. B. dass die Freikirchen in Österreich anerkannt wurden, Christustag 2015 in Linz, Fest für Jesus 2001 am Stephansplatz in Wien, Begegnungskonferenzen, Bürgerinitiativen, etc.). Die Finanzierung dieser wichtigen Tätigkeiten ist nicht alleine durch den Mitgliedschaftsbeitrag möglich. Daher möchten wir Partnerschaften anbieten und so eine Win-Win-Situation schaffen – für die Partner und für den WdV.

Auf einer eigens eingerichteten Seite "PARTNER" unserer Website gibt es mehr Informationen dazu:
  • Warum diese Partnerschaft sowohl für den Weg der Versöhnung als auch für die Partner ein Gewinn ist
  • Wie die Partnerschaft praktisch aussehen kann
  • Wer bereits Partner geworden ist.

Willkommen auf der Partner-Seite!

Verein Weg der Versöhnung wählt neuen Vorstand

flexibleWährend der Frühjahrstagung des Runden Tisches vom 19.-21. März im kärntnerischen Tainach bestimmten die anwesenden Vereinsmitglieder die neue Zusammensetzung am Runden Tisch, die für die nächsten vier Jahre gültig ist. Dabei entschieden die anwesenden Vereinsmitglieder der sechs Richtungsgruppen, wer aus ihrer Mitte die Gruppe sowohl am Runden Tisch als auch im Exekutiv (Vorstand) vertreten soll (ausführlichere Beschreibung unter Struktur).
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Offener Runder Tisch von 19.-21.3. in Tainach/Kärnten

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Das nächste Treffen des Runden Tisch findet im Süden Österreichs, im Bildungshaus Sodalitas in Tainach, statt. Vom 19.-21. März treffen sich die Delegierten des Runden Tisches sowie interessierte Personen, die das Anliegen des Runden Tisches teilen. Am ersten Abend findet auch die Generalversammlung des Vereins „Weg der Versöhnung“ statt, bei dem u.a. auch die Wahl der Delegierten an den Runden Tisch sowie des neuen Vorstandes erfolgt.

Das Thema dieser Frühjahrstagung lautet „Weichenstellung“. Dabei wird es stark um die Planung kommender Aktivitäten gehen, an denen der Runde Tisch beteiligt ist, wie z.B. der Christustag am 25. Mai in Linz, eine Buß- und Busreise durch Österreich im Jahr 2016 sowie erste Vorarbeiten für das Reformations-Gedenkjahr 2017. Daneben gibt es wieder aktuelle Berichte aus den verschiedenen Foren. Auch dieser Runde Tisch beginnt wieder mit einem Gebetsnachmittag.

Die Online-Anmeldung für den RT in Tarnach ist ab sofort möglich [deaktiviert]. Der Folder mit dem genauen Programm und Anmelde-Details steht zum Download bereit [deaktiviert].

Epochale Veränderungen

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Mit den Worten "epochale Wende" beschreibt Johannes Fichtenbauer, Vorsitzender des Runden Tisches, in seiner Eröffnungsansprache der Herbsttagung des Runden Tisches die staatliche Anerkennung der "Freikirchen in Österreich", welche im August in Kraft getreten ist. Ein jahrhundertelanges Zeitalter gehe damit zu Ende, in dem die Freikirchen als "radikaler Flügel" der Reformation zunächst blutig verfolgt, dann unterdrückt und zuletzt sehr ungleich behandelt worden waren. Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne war die Wende gekommen, die zu einer vollen Anerkennung als Kirche führte. Fichtenbauer führt diese Entwicklung auf mehrere Faktoren zurück. Zwei davon seien erstens die starke Unterstützung durch die katholische und evangelische Kirche, und zweitens die Art und Weise, wie es den fünf freikirchlichen Gemeindeverbänden gelungen war, aufeinander zuzugehen.
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