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Archives for 2017 | Aktuelles vom Runden Tisch

Hochkarätige Leiterschaftskonferenz im Mai 2018 in Wien

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Herzlich willkommen zu AUFBRUCH - der Konferenz für Leiter und Mitarbeiter!

Von 10.-12. Mai 2018 veranstaltet die Freie Christengemeinde – Pfingstgemeinde in Österreich eine Konferenz mit international bekannten Sprechern in Wien. Die Zielgruppe sind alle, die in ihren Gemeinden und in der Jugendarbeit bereits in Leitungsverantwortung und Mitarbeit stehen oder sich mehr engagieren wollen.

Das Thema der Konferenz lautet: "Gemeinde - Hoffnung der Welt." In vielen Ländern Europas und der Welt beobachten wir positive Aufbrüche im Reich Gottes. Gott ist dabei, die Gemeinde Jesu in ihre ursprüngliche Bestimmung zu bringen, nämlich lebendige Hoffnung in einer dunklen Welt zu sein. Wir erwarten Großes von Gott und laden Dich und Dein gesamtes Team ganz herzlich ein, Teil von Gottes AUFBRUCH in unserem Land zu werden.

Infos und Tickets unter www.aufbruch-konferenz.at

"Ein Mann der Einheit" – Roland Andergassen verstorben


Im Alter von 63 Jahre verstarb am 19.8.2017 nach kurzer, schwerer Krankheit Roland Andergassen, ein "Mann der Einheit, dem das Miteinander der Geschwister immer am Herzen lag".

In einem Nachruf von Markus Marosch wird hervorgehoben, wie sehr es Roland vor allem um die Perspektiven des Reiches Gottes ging.

"Ihm war das Einende in Jesus viel wichtiger, als das Trennende durch starre theologische Ansichten oder Kirchenpolitik. Mit aller Kraft engagierte er sich in vielen Vorständen, Werken und Bewegungen wie z. B. Vision für Afrika, Zukunft für Europa, Watchmen, Global Gathering, u.a.m. Roland war auch beim Weg der Versöhnung/Runder Tisch ein Mann der ersten Stunde und hat den Weg des WDV mitgeprägt."

Lesen Sie den vollen Wortlaut des Nachrufes.

Initiative „Christlich geht anders“

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In den letzten Monaten hat sich auf einer breiten Basis von christlichen Kirchen, Einzelpersönlichkeiten und Organisationen in Österreich eine Initiative „Christlich geht anders“ gebildet. Sie will darauf aufmerksam machen, dass Solidarität und Demokratie zunehmend ausgehöhlt und in Frage gestellt werden. Der christliche Glaube mache Mut und Hoffnung, weil es dabei um gelebte Gottes- und Menschenliebe geht. Frieden in einem Land und zwischen Staaten könne nur durch ein fortlaufendes Bemühen um soziale Gerechtigkeit und Solidarität gesichert werden.

Hans-Peter Lang vom Forum Gesellschaftsverantwortung empfiehlt die Beschäftigung mit den Anliegen dieser Initiative und wünscht sich deren aktive Bewerbung. Auf den Forum-Seite gibt es ausführlichere Informationen und den Link zur Webseite von "Christlich geht anders".

Vom Heimgang eines "Umkehrpropheten"

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Wenige Tage nach seiner Teilnahme an den 50-Jahr-Feierlichkeiten der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche in Rom – er hielt dort noch einige Vorträge – verstarb am 10. Juni 2017 der katholische Theologe Peter Hocken in Hainburg (zur Parte mit kurzem Lebenslauf).

Als einer der besten Kenner der charismatischen Aufbrüche des 20. Jahrhunderts und engagierter Brückenbauer zwischen den christlichen Kirchen wie auch zu den messianischen Juden war Peter Hocken auch ein geschätzter Teilnehmer bei den Treffen des Runden Tisches, wo er mit seinen theologischen und geschichtlichen Analysen immer wieder wertvolle Beiträge brachte.

Hans-Peter Lang, der viele Jahre lang in Freundschaft und vielfältiger Zusammenarbeit im Reich Gottes mit Peter Hocken verbunden war, schreibt einen persönlichen Nachruf auf diesen Gottesmann.

"Österreich betet" - erster Gebetsbrief erscheint

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Beim Runden Tisch auf Schloss Klaus im November 2016 wurden mehrere Personen als Gebetskoordinatorinnen für verschiedene Gebetsschwerpunkte eingesetzt. Ernie Andergassen, Dornbirn, baut seitdem das Gebetsnetzwerk "Österreich betet" auf, durch das versucht wird, betende Menschen in Österreich und darüber hinaus miteinander zu vernetzen und auch zum anhaltenden Gebet für unser Land anzuregen. Im Juni 2017 erscheint der erste Gebetsbrief von "Österreich betet", der unter der Überschrift "Eine neue Zeit" steht.

"Wir werden nicht Leib Christi, wir SIND Leib Christi! We are Family!
Ich ringe darum, jeden Menschen, jede Denomination, jede Nation mit den Augen Gottes sehen zu dürfen. John Wesley hatte einen Traum und hörte im Himmel eine Stimme, die ihm sagte: Hier gibt es keine Katholiken, keine Protestanten, keine ... hier gibt es nur Nachfolger Jesu! Jeder sollte seinen Teil bestmöglich tun, dabei aber nicht vergessen, dass wir gemeinsam an etwas Größerem arbeiten.
Mitte Mai trafen sich ca. 50 Leiter von verschiedenen Werken und Diensten der deutschsprachigen Länder (D-A-CH) in Hochimst. Wir hatten sehr stark das Empfinden, dass für uns eine NEUE ZEIT angebrochen ist. Viele von Euch merken dies schon. Im politischen Bereich stehen bald Neuwahlen an, aber auch geistlich ist eine NEUE ZEIT angebrochen… (weiter)

In Zukunft soll der Rundbrief vierteljährlich erscheinen, Interessenten können die E-Mail-Version kostenlos anfordern.

20 Jahre Runder Tisch


Vor 20 Jahren fand das erste Treffen des Runden Tisches christlicher Leiterinnen und Leiter Österreichs statt, das von dem Verein Weg der Versöhnung veranstaltet wurde. Historikerin Verena Lang vermerkt dazu in der überblicksartigen Vereinsgeschichte:

"9.-10. Dez. 1997: „1.Runder Tisch“ in Salzburg bei den Barmherzigen Schwestern. 35 Leiter aus ganz Österreich sind gekommen. Der Schwerpunkt liegt auf Begegnung. Wir erzählen uns unsere Glaubensgeschichte – damit Abbau der Spannungen."

Einen ausführlichen und bebilderten Überblick über die wichtigsten Stationen und Schwerpunkte dieses "Weges der Versöhnung" der letzten 20 Jahre brachten Verena und Hans-Peter Lang beim letzten Runden Tisch in Salzburg. Ein Klick auf das Bild startet das Video.

Ecclesia semper reformanda - Teil 2 am Runden Tisch in Salzburg, 9.-11.3.

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Das Thema "Wieviel Reformation braucht 'meine' Kirche?" beschäftigte bereits die Teilnehmenden des letzten Runden Tisches im November auf Schloss Klaus. Nun wird es fortgesetzt bei der Frühjahrstagung von 9.-11. März im JUFA-Hotel in Salzburg.

Das Programm dieses "Offenen Runden Tisches" sieht eine weitere gemeinsame Erarbeitung der Antworten auf diese Frage vor. Neben Zeiten im Plenum wird es Gruppenarbeiten und Gebetszeiten geben. Da der Runde Tisch heuer auf 20 Jahre bewegte und erfreuliche Geschichte zurückblicken kann, wird es einen Rückblick auf das Erreichte und einen Ausblick auf das Kommende geben. Das "Z'sammsitz'n" wird neben allem Arbeiten nicht zu kurz kommen.

Das genau Programm gibt es in diesem Folder, die Anmeldungen können danach online erfolgen [deaktiviert].