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Archives for 2014 | Aktuelles vom Runden Tisch

Eschatologie und Gebet!

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Am 24. November trafen sich 50-60 Leiter aus den unterschiedlichsten christlichen Denominationen um gemeinsam für unser Land zu beten. Die Schwerpunkte waren diesmal der Schutz des Lebens (kontra Abtreibung, Euthanasie, Fremdenfeindlichkeit, etc.), unsere Verantwortung für die Umwelt (kontra Raubbau, das Geschöpf wird zum Schöpfer, Verschwendung, leben auf Kosten unserer Kinder, etc.) und eine Wirtschaft für den Menschen (kontra Maßlosigkeit, Vergötterung des Geldes und des Wirtschaftswachstums, Pornographie als Wirtschaftsfaktor, etc.).
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Sonntagsallianz - Breite Front gegen "Tourismuszonen"

Ein klares Nein zur Schaffung von "Tourismuszonen", in denen die Wiener Wirtschaftskammer Sonntagsarbeit ermöglichen will, haben am 30. Oktober 2014 Vertreter aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaft und Kirchen bei einer Wiener Tagung zum Thema "Recht auf Sonntag" gegeben.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie im Forum Gesellschaft hier auf unserer Website.

Anmeldung zum nächsten Runden Tisch eröffnet

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Allen Frühbuchenden steht nichts mehr im Weg, um sich für den nächsten Runden Tisch, vom 24.-26.11.2014 in Salzburg, anzumelden [deaktiviert].

Das Hauptthema dieser Herbsttagung ist die biblische Lehre von der Endzeit - und wie diese in den verschiedenen kirchlichen und freikirchlichen Lehrtraditionen verstanden und ausgelegt wird.

Eingeladen sind alle vom Verein Weg der Versöhnung in den Runden Tisch Delegierten, sowie eingeladene Gäste. Der Folder für diesen Runden Tisch kann als PDF-Datei heruntergeladen werden [deaktiviert].

Als Auftakt für diesen Runden Tisch wird am Montag von 11.00 bis ca. 17.30 Uhr viel Zeit dem Gebet gewidmet. „Es ist sehr wichtig, dass die Teilnehmenden an diesem Runden Tisch möglichst die gesamte Gebetszeit mitmachen.“ (Hans-Peter Lang). Inhaltliche und gestalterische Schwerpunkte des Gebetstags können hier eingesehen werden.

Wenn der Papst Pfingstler um Vergebung bittet

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...ist das sogar dann, wenn er es im Zuge eines „privaten Besuches“ bei einem befreundeten Pfingstpastor tut, eine Sensation.

Und genau das ist am 28. Juli 2014 in Caserta, einem Ort in der Nähe von Neapel, geschehen. Papst Franziskus besuchte dort den Pfingstpastor Giovanni Traettino, mit dem er seit einer ersten Begegnung 1998 in Argentinien befreundet ist. Dabei wandte sich das Oberhaupt der katholischen Kirche zur lokalen Pfingstgemeinde sowie zu einigen hundert geladenen Gästen. Er sprach die Verfolgung der Gläubigen aus den Pfingstkirchen Italiens zurzeit des Faschismus in den 1920er- und 1930er-Jahren an und bat um Vergebung für jene Katholiken, die sich daran beteiligt hatten. Mehr...lesen

Vergangene Schuld nicht unter den Teppich kehren

Vom 27. – 31. Mai 2014 trafen sich 48 Teilnehmer von der „Initiative Wittenberg 2017“ in Trient (www.wittenberg2017.org) - siehe dazu den früheren Newsbeitrag über das „2. Treffen der Initiative „Wittenberg 2017“.

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Verena Lang, Wieselburg, referierte als katholische Teilnehmerin an dem Treffen über „Luther und das Papsttum“. Den vollen Wortlaut des Referats finden Sie hier zum Lesen.

Einer der österreichischen Teilnehmer, Joachim Stöbis (evangelisch) schreibt in seinem Bericht:

„Wenn wir an Wittenberg 2017 denken, dann erinnern wir uns auch an Wittenberg 1517 und damit an die 95 Thesen, die Luther verfasst hat, um seine, die Katholische Kirche, zum Nachdenken zu bringen. Leider war die Kirche damals nicht bereit dazu, Luthers Gedanken zu beherzigen. Welches Problem hatte Luther mit seiner Kirche? Er nahm das Wort Gottes genau und wollte gerecht werden vor Gott. So sehr er sich auch abquälte, um aus seinen Werken gerecht zu werden, gelang es ihm nicht - wie keinem vor und keinem nach ihm.

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